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Wie Personio bei der Skalierung von Snowflake auf über 280 Nutzer Kostenbewusstsein verankerte

HR-Softwareanbieter macht aus fragmentiertem Kostenmanagement strukturierte Transparenz über mehrere Analytics-Bereiche hinweg

SELECT
Personio

The Challenge

Personio wuchs auf Snowflake rasant: Über 280 direkte Nutzer aus Analytics, Machine Learning und kundenseitigen Anwendungen arbeiteten auf der Plattform. Um Kosten nachzuvollziehen, war das Unternehmen auf manuelle Abfragen der Snowflake-Metadaten und Google Sheets angewiesen – verschiedene Teams kamen dabei zu uneinheitlichen Ergebnissen. Mit steigendem Verbrauch wurde ein strukturiertes Kostenmanagement nötig, um Budgetüberschreitungen vorzubeugen.

The Solution

SELECT schaffte über Usage Groups und die dbt-Integration sofort Transparenz darüber, wie sich die Kosten auf Personios verschiedene Analytics-Bereiche verteilen. Die intuitive Oberfläche machte formale Schulungen überflüssig, sodass die Teams kostenbewusste Arbeitsweisen schnell verinnerlichten. Automatisierte Slack-Alerts und gespeicherte Views vereinfachten das laufende Kostenmonitoring, während das Insights-Feature regelmäßig Quick-Win-Einsparpotenziale aufzeigt.

Results

  • Laufzeiten der dbt-Pipelines um 60 % verkürzt – dank Insights zum Warehouse-Sizing
  • Flexible Kostenzuordnung über Business-Bereiche hinweg für präzise Showbacks etabliert
  • Kostenbewusstsein in den Engineering-Teams durch automatisierte Slack-Alerts gestärkt
  • Manuelles Kosten-Reporting und uneinheitliche Analysen über Teams hinweg abgeschafft

Mit SELECT haben wir wichtige Kostendaten jederzeit griffbereit. Ich rufe sie häufig in Engineering-Design-Reviews auf, damit wir Kostenwirkung und Prognosen schnell einschätzen und in unsere Designentscheidungen einfließen lassen können.

Douglas Zickuhr, Senior Data Platform Engineer bei Personio

Snowflake skalieren – ohne Kostentransparenz

Personio betreibt einen modernen Data Stack mit Snowflake als zentralem Warehouse, das sowohl interne Analytics als auch kundenseitige Features unterstützt. Über 280 direkte Snowflake-Nutzer aus Analytics Engineering, Data Science und Machine Learning arbeiten auf der Plattform – sie speist alles vom HR-Dashboard bis hin zu KI-gestützten Insights. Vor SELECT war das Kostenmanagement fragmentiert und manuell. Teams führten unterschiedliche Abfragen der Snowflake-Metadaten aus, werteten die Ergebnisse in Google Sheets aus und taten sich schwer, Zusammenhänge zwischen Workloads und Ausgaben herzustellen.

Dem Wachstum mit SELECT einen Schritt voraus

Mit dem steigenden Snowflake-Verbrauch erkannte Douglas, dass ein proaktives Kostenmanagement nötig war. Das Unternehmen bereitete sich auf weiteres Wachstum vor und brauchte Transparenz, bevor die Kosten zum geschäftlichen Thema würden. Die Einführung von SELECT verlief reibungslos und kam ohne formale Schulungen aus. Dank des intuitiven Designs konnten die Teams die Funktionen zur Kostentransparenz sofort produktiv nutzen.

Eine Kultur des Kostenbewusstseins etablieren

SELECT hat verändert, wie Personio die Snowflake-Kosten steuert. Über Usage Groups ließen sich die Kosten präzise auf die Analytics-Bereiche der einzelnen Abteilungen verteilen – Engineering, Customer Experience und Sales. Die automatisierten Slack-Alerts haben eine Kultur des Kostenbewusstseins geprägt. Sobald Alerts teure Workloads sichtbar machten, sprachen die Teams proaktiv über Optimierungsmöglichkeiten. Seit der Einführung von SELECT sind Kosten ein zentrales Thema in Engineering-Diskussionen.

Laufzeiten der Datenpipelines optimieren

Ein besonderer Erfolg ergab sich aus der dbt-Integration und der DAG-Visualisierung von SELECT. Das Team identifizierte Engpässe in der morgendlichen Datenpipeline und passte das Warehouse-Sizing an – die Laufzeit sank um 60 %. Durch wöchentliche Reviews in SELECT kann das Analytics-Engineering-Team neue Datenmodelle zügig prüfen und den ROI seiner Datenprodukte fundiert bewerten.

Mit SELECT in die Zukunft

Während Personio die eigene KI-Plattform weiter ausbaut und Snowflake Cortex evaluiert, bleibt SELECT zentraler Baustein der Kostenoptimierungsstrategie – für positiven ROI und ein proaktives Monitoring der KI-Investitionen. Bei engen Zeitfenstern für die morgendlichen Daten und wachsenden ML-Workloads sorgt SELECT für optimale Performance und Kosteneffizienz – auch wenn die Plattform weiter skaliert.

Sehen Sie, wie SELECT Datenteams schneller macht

Erfahren Sie, wie SELECT Teams dabei unterstützt, Warehouse-Waste zu reduzieren, Transparenz zu schaffen und Insights zu Datenkosten in die Tat umzusetzen.

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Skyler Chi, SVP, GTM Productivity & Excellence at Exiger

Home Chef

SELECT feels like exactly what Paul and I would have built if we had locked ourselves in a room for 18 months to create our ideal monitoring solution.

Devin McGee, Data Engineering Lead at Home Chef

Personio

SELECT has made important cost data readily accessible. I will often pull it up during engineering design reviews so we can quickly evaluate cost impact and projections and factor that into our design decision.

Douglas Zickuhr, Senior Data Platform Engineer at Personio

Synthesia

Our costs had jumped up 3X as we scaled, so we're talking about 60% savings in Snowflake spend after adopting SELECT.

Edward Mancey, GTM Lead at Synthesia

Entain

SELECT dramatically lowers the cognitive load to understanding Snowflake costs. I'm able to sit there and easily understand what's driving the cost.

Blake Baggett, Head of Data Operations at Entain

Kargo

You guys have the best UI experience that I've had of any software. It's like you just read my mind where, like, oh, I wish I could click there. Oh, wait, I can!

Diana Koshy, Sr. Director of Data Engineering at Kargo

Loop

SELECT works the way my brain works. I love clicking through the query patterns and different workloads. It's a very intuitive diagnostic flow.

Ian Fahey, Senior Analytics Engineer at Loop

ClickUp

One of the most helpful cost rituals we've setup from SELECT is the weekly spend digest sent to Slack. I can start high level and ensure things are in check.

Michael Revelo, Manager of data and analytics engineering at ClickUp