Wie Personio bei der Skalierung von Snowflake auf über 280 Nutzer Kostenbewusstsein verankerte
- 60%
- kürzere Laufzeiten der dbt-Pipelines
- 280+
- unterstützte direkte Snowflake-Nutzer
ClickUp nutzt Snowflake als zentrale Source of Truth für mehrere hundert Anwender:innen in verschiedenen Teams. Das Kosten-Monitoring war ursprünglich Eigenbau – auf Basis von Open-Source-dbt-Packages und individuellen Hex-Dashboards. Mit zunehmender Skalierung wurde die Pflege jedoch immer aufwändiger. Das Team wollte granulare Transparenz bis auf dbt-Modellebene, ohne Engineering-Ressourcen für Aufbau und Wartung interner Dashboards zu binden.
SELECT liefert genau die umfassende Kostentransparenz, die ClickUp mit der Eigenentwicklung anstrebte – schnell und unkompliziert eingerichtet. Die automatisierten Insights ersparen die manuelle Kostenanalyse und ermöglichen ein granulares Monitoring bis hinunter zu einzelnen dbt-Modellen. Wöchentliche Slack-Digests schaffen einen Macro-to-Micro-Ansatz für effizientes, laufendes Kostenmanagement.
Eines der nützlichsten Kostenrituale, die wir uns mit SELECT aufgebaut haben, ist der wöchentliche Spend-Digest in Slack. Ich kann auf der Übersichtsebene einsteigen und prüfen, ob alles im grünen Bereich ist. Falls nicht, kann ich blitzschnell in die konkreten workloads abtauchen, die den Kostenanstieg ausgelöst haben – und das Problem beheben, bevor es größer wird.
Michael Revelo, Manager Data and Analytics Engineering bei ClickUp
ClickUp betreibt einen modernen Data Stack, in dem Snowflake die unternehmensweite Source of Truth bildet. Die Plattform unterstützt hunderte Anwender:innen – darunter Data Engineers, Analyst:innen und Business-Stakeholder, die nach Abschluss des hauseigenen SQL-Trainings direkt Queries ausführen können. Über den direkten Query-Zugriff hinaus treibt Snowflake das gesamte operative Ökosystem von ClickUp an. Census ermöglicht Reverse ETL, um Daten aus Snowflake in Marketing-Kampagnen, RevOps-Workflows und Sales-Prozesse zu spielen – über Tools wie Salesforce, Pocus und diverse ESP-Plattformen. Dieser Warehouse-First-Ansatz bedeutet: Änderungen in Snowflake wirken sich auf die gesamte operative Infrastruktur von ClickUp aus. Kostenmanagement und Optimierung sind damit entscheidend – für die Stabilität der Datenplattform ebenso wie für den Geschäftsbetrieb.
Vor SELECT setzte ClickUp auf ein internes Kosten-Monitoring auf Basis von Open-Source-Monitoring-Packages für dbt. Aus diesen Metadaten baute das Team eigene Dashboards – zunächst in Tableau, später in Hex. Die Eigenentwicklung lieferte zwar eine grundlegende Transparenz, ließ sich aber mit zunehmender Snowflake-Nutzung immer schwerer pflegen. Dem Team war klar: Es brauchte einen nachhaltigeren Ansatz, der keine laufenden Engineering-Investitionen mehr erforderte.
Die Entscheidung für SELECT war bei ClickUp nicht von akuten Kostenproblemen getrieben, sondern von einer proaktiven Kostenmanagement-Philosophie. Michael war früh klar, wie wichtig es ist, eine solide Kostenmonitoring-Infrastruktur aufzubauen, bevor Probleme entstehen. Dieser vorausschauende Ansatz sollte das Szenario verhindern, das viele Teams kennen: Finance fordert plötzlich Kosteneinsparungen bei kritischer Infrastruktur, auf die kein Team verzichten kann.
SELECT hat das Kostenmanagement bei ClickUp grundlegend verändert – mit automatisierten wöchentlichen Slack-Digests, die übergeordnete Kostentrends liefern und bei Bedarf den Drill-down erlauben. Dieser systematische Ansatz vermeidet verlorene Zeit durch Mikro-Optimierungen und sorgt gleichzeitig dafür, dass kein nennenswerter Kostenanstieg unbemerkt bleibt. Wenn Alerts auf steigende Kosten hinweisen, kann das Team schnell einordnen, ob die Ursache in Warehouse-Optimierungsbedarf, Nutzerverhalten oder ineffizienten dbt-Modellen liegt.
Die Transparenz von SELECT brachte sofort mehrere Kostenoptimierungspotenziale ans Licht, die der Eigenentwicklung von ClickUp entgangen waren. Eine der wichtigsten Erkenntnisse betraf Census-Konfigurationen: Marketing-Teams hatten Live-Syncs für Zielgruppen eingerichtet, obwohl die Datenverarbeitung bei ClickUp im Batch erfolgt. Außerdem identifizierte das Team Nutzer:innen, die nach Ad-hoc-Analysen vergaßen, von größeren Warehouses zurückzuwechseln, sowie Möglichkeiten zur Warehouse-Konsolidierung über Tools mit ähnlichen Nutzungsmustern hinweg. Weitere Optimierungen: die Inkrementalisierung teurer dbt-Modelle und der Wechsel von permanenten zu transienten Tabellen, wo es sinnvoll war.
Der vielleicht wichtigste kulturelle Wandel: Kostenüberlegungen sind heute fester Bestandteil jedes Datenprojekts und jeder Entscheidung. Die Transparenz von SELECT hat eine Kultur geschaffen, in der Teammitglieder proaktiv mitdenken, wie ihr Handeln Kosten beeinflusst – und sich für ihre Snowflake-Nutzung verantwortlich fühlen. Während sich ClickUp auf wesentliche Infrastrukturveränderungen vorbereitet – Realtime-Datenaufnahme, Einführung von Iceberg und Team-Wachstum – bildet SELECT das Fundament, um das Kostenwachstum parallel zum Geschäftswachstum zu steuern.
Sehen Sie, wie SELECT Teams dabei unterstützt, Warehouse-Waste zu reduzieren, Transparenz zu schaffen und Kosten-Insights in konkrete Maßnahmen zu überführen.
This is the easiest thing we've ever done to save money - 20x ROI. Does this not exist for AWS?
Skyler Chi, SVP, GTM Productivity & Excellence at Exiger
SELECT feels like exactly what Paul and I would have built if we had locked ourselves in a room for 18 months to create our ideal monitoring solution.
Devin McGee, Data Engineering Lead at Home Chef
SELECT has made important cost data readily accessible. I will often pull it up during engineering design reviews so we can quickly evaluate cost impact and projections and factor that into our design decision.
Douglas Zickuhr, Senior Data Platform Engineer at Personio
Our costs had jumped up 3X as we scaled, so we're talking about 60% savings in Snowflake spend after adopting SELECT.
Edward Mancey, GTM Lead at Synthesia
SELECT dramatically lowers the cognitive load to understanding Snowflake costs. I'm able to sit there and easily understand what's driving the cost.
Blake Baggett, Head of Data Operations at Entain
You guys have the best UI experience that I've had of any software. It's like you just read my mind where, like, oh, I wish I could click there. Oh, wait, I can!
Diana Koshy, Sr. Director of Data Engineering at Kargo
SELECT works the way my brain works. I love clicking through the query patterns and different workloads. It's a very intuitive diagnostic flow.
Ian Fahey, Senior Analytics Engineer at Loop
One of the most helpful cost rituals we've setup from SELECT is the weekly spend digest sent to Slack. I can start high level and ensure things are in check.
Michael Revelo, Manager of data and analytics engineering at ClickUp